STORIES
Jede Frau aus unserem Programm hat ihre eigene, einzigartige Geschichte von Kraft und Mut und Hoffnung. Wir freuen uns, wenn du ihre Geschichten liest und mit deinen Freund*innen und Bekannten teilst.
NACHHALTIGER WANDEL BEGINNT BEI FRAUEN
Wir arbeiten mit Frauen zusammen, die oft übersehen werden, unter extremer Armut und Gewalt leiden und denen grundlegende Bildung und Gesundheitsversorgung verwehrt wird. Durch unsere Programme finden sie Möglichkeiten, sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinschaften zu stärken.
In eigenen Worten und durch inspirierende Geschichten erinnern uns Frauen, die von Krieg und Konflikten betroffen sind, an ihre Stärke und Entschlossenheit. Hier lernst Du einige der Frauen in unseren Programmen kennen, die ihr Leben nach dem Krieg neu gestalten.
TRIFF UNSERE PROGRAMMTEILNEHMER*INNEN
Mein Name ist Faida Bahati: Ebola hat alles verändert, aber nicht meinen Willen
Faida Bahati aus der Demokratischen Republik Kongo erzählt, wie sie trotz Behinderung, Diskriminierung und des Ebola-Ausbruchs neuen Mut gefunden hat. Sie kämpft für eine Zukunft, in der alle dasselbe Recht auf Gesundheitsversorgung und Teilhabe haben.
Mein Name ist Dilberin: Ich träume von einem Zuhause außerhalb des Geflüchtetenlagers
Dilberin, eine alleinerziehende Mutter aus Syrien, erzählt von Flucht, Vertreibung und dem Leben mit ihren beiden Töchtern in einem Flüchtlingslager im Irak. Trotz aller Herausforderungen schöpft sie durch unser Programm neue Hoffnung und arbeitet daran, sich und ihrer Familie eine sichere Zukunft aufzubauen.
Mein Name ist Pola: Die Geschichte meines ersten Landwirtschaftsbetriebs
Die Sitzung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt hat mein Leben verändert. Ich hatte nie verstanden, dass das, was ich in der Familie meines Mannes erlebte, Missbrauch war.
Mein Name ist Linda: Muttersein in Zeiten des Krieges
Linda ist Programmmanagerin von WfWI im Irak. Seit sie mit ihrem ersten Kind schwanger ist, hat sich die Angst vor dem zukünftigen Leben in einer Krisenregion verschärft. Sie steht ein für eine Zukunft, in der ihr Kind in Frieden und Sicherheit aufwachsen kann. Lies hier ihre ganze Geschichte.
Mein Name ist Lyop: Ich stelle Normen infrage, um meine Gemeinschaft zu führen
Lange Zeit dachte Lyop ihr Platz sei Zuhause - ohne Mitspracherecht und ohne Führungsposition. Durch das Change Agent Programm lernte sie ihre Rechte und ihre Stärke kennen, die sie nutzte, um für sich und andere Frauen in ihrer Gemeinschaft den Weg für Gleichberechtigung zu ebnen.
Mein Name ist Iqbal: So habe ich mein Leben neu aufgebaut
Nachdem Iqbal ihr Zuhause und ihr Geschäft durch Gewalt und Vertreibung verloren hatte, baute sie ihr Leben in Al-Hamdaniya neu auf und unterstützt heute andere Frauen in ihrer Gemeinde. Durch das Stronger Women, Stronger Nations-Programm von Women for Women International stärkte sie ihr Selbstvertrauen und ihre Führungsqualitäten und zeigt, wie Frauen dazu beitragen können, Vertrauen und Stabilität im Irak wiederaufzubauen.
Mein Name ist Lilian Kiden: Ich stehe für Frieden in meiner Gemeinde ein
Lilian Kiden ist 48 Jahre alt, Mutter von acht Kindern und Bäuerin im Südsudan. Obwohl sie nie die Möglichkeit hatte, eine Schule zu besuchen, eröffnete ihr ein Führungs- und Advocacy-Training von Women for Women International neue Perspektiven – und veränderte ihr Leben und das ihrer Gemeinde grundlegend.
Mein Name ist Tahreer: Ich kämpfe für die Zukunft meiner Kinder
Tahreer aus Gaza hat im Krieg ihren Mann und ihren Sohn verloren. Dennoch gibt sie nicht auf und kämpft für eine bessere und friedliche Zukunft für sich und ihre Kinder. Eine besondere Stütze für die Familie ist die psychosoziale Unterstützung durch unsere Partnerorganisation vor Ort. Lies jetzt ihre ganze Geschichte.
Mein Name ist Tahani: Ich träume davon, mein Haus angstfrei verlassen zu können
Tahani lebt seit über 30 Jahren in ihrem Haus in der Altstadt von Hebron, doch ihre eigene Haustür kann sie nicht mehr benutzen. Stattdessen betritt sie ihr Zuhause durch ein kleines Fenster. In diesem Blogartikel erzählt sie von Angst, Hoffnung und davon, wie sie trotz täglicher Unsicherheit ihre Würde und Stärke bewahrt.