STORIES
Jede Frau aus unserem Programm hat ihre eigene, einzigartige Geschichte von Kraft und Mut und Hoffnung. Wir freuen uns, wenn du ihre Geschichten liest und mit deinen Freund*innen und Bekannten teilst.
NACHHALTIGER WANDEL BEGINNT BEI FRAUEN
Wir arbeiten mit Frauen zusammen, die oft übersehen werden, unter extremer Armut und Gewalt leiden und denen grundlegende Bildung und Gesundheitsversorgung verwehrt wird. Durch unsere Programme finden sie Möglichkeiten, sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinschaften zu stärken.
In eigenen Worten und durch inspirierende Geschichten erinnern uns Frauen, die von Krieg und Konflikten betroffen sind, an ihre Stärke und Entschlossenheit. Hier lernst Du einige der Frauen in unseren Programmen kennen, die ihr Leben nach dem Krieg neu gestalten.
TRIFF UNSERE PROGRAMMTEILNEHMER*INNEN
Mein Name ist Najah: Bildung ist mein Weg in die Zukunft
Najah war lange Zeit allein für das Einkommen ihre aus Syrien geflüchtete Familie verantwortlich. Durch die Teilnahme an unserem Programm kann sie nun ihren eigenen Träumen folgen und sich eine selbstbestimmte Zukunft aufbauen.
Mein Name ist Feza Mbilizi: Ich träume davon, eine Universität zu besuchen und meine Ausbildung abzuschließen
Feza aus der Demokratischen Republik Kongo nahm an unserem AGP teil und lernte dadurch nicht nur sich selbst und ihre Ziele besser kennen, sondern verstand auch, wie Bildung sowohl ihr eigenes als auch das Leben ihrer Mutter und anderer Frauen komplett verändern kann.
Mein Name ist Jennifer Kemisha: Eine Berufsausbildung gab mir Hoffnung auf eine bessere Zukunft
Jennifer aus dem Südsudan erzählt davon, wie Bildung und der Austausch mit Mädchen in ihrem Alter ihr nicht nur Hoffnung, sondern auch echte Perspektive für die Zukunft geschenkt hat.
Das Leben von Frauen mit Behinderungen in Gaza
Hanaa erzählt von ihrem Leben mit einer Behinderung in Gaza. Sie gibt Einblicke in die Lebensrealität von Frauen mit Behinderungen, von den Hürden beim Zugang zu medizinischer Versorgung und der Sicherung ihres Lebensunterhalts bis hin zum langen Weg der Genesung.
Mein Name ist Faida Bahati: Ebola hat alles verändert, aber nicht meinen Willen
Faida Bahati aus der Demokratischen Republik Kongo erzählt, wie sie trotz Behinderung, Diskriminierung und des Ebola-Ausbruchs neuen Mut gefunden hat. Sie kämpft für eine Zukunft, in der alle dasselbe Recht auf Gesundheitsversorgung und Teilhabe haben.
Mein Name ist Dilberin: Ich träume von einem Zuhause außerhalb des Geflüchtetenlagers
Dilberin, eine alleinerziehende Mutter aus Syrien, erzählt von Flucht, Vertreibung und dem Leben mit ihren beiden Töchtern in einem Flüchtlingslager im Irak. Trotz aller Herausforderungen schöpft sie durch unser Programm neue Hoffnung und arbeitet daran, sich und ihrer Familie eine sichere Zukunft aufzubauen.
Mein Name ist Pola: Die Geschichte meines ersten Landwirtschaftsbetriebs
Die Sitzung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt hat mein Leben verändert. Ich hatte nie verstanden, dass das, was ich in der Familie meines Mannes erlebte, Missbrauch war.
Mein Name ist Linda: Muttersein in Zeiten des Krieges
Linda ist Programmmanagerin von WfWI im Irak. Seit sie mit ihrem ersten Kind schwanger ist, hat sich die Angst vor dem zukünftigen Leben in einer Krisenregion verschärft. Sie steht ein für eine Zukunft, in der ihr Kind in Frieden und Sicherheit aufwachsen kann. Lies hier ihre ganze Geschichte.
Mein Name ist Lyop: Ich stelle Normen infrage, um meine Gemeinschaft zu führen
Lange Zeit dachte Lyop ihr Platz sei Zuhause - ohne Mitspracherecht und ohne Führungsposition. Durch das Change Agent Programm lernte sie ihre Rechte und ihre Stärke kennen, die sie nutzte, um für sich und andere Frauen in ihrer Gemeinschaft den Weg für Gleichberechtigung zu ebnen.