UNSERE ARBEIT IN AFGHANISTAN

Seit 2002 konnte Women for Women International mehr als 127.000 afghanische Frauen durch unser einjähriges Programm unterstützen. Mit der Machtübernahme der Taliban droht nun, jahrelanger Fortschritt für Frauen zunichte gemacht zu werden.

Durch die jahrzehntelange Gewalt in Afghanistan wurden Millionen von Frauen und Mädchen zu Vertriebenen oder Witwen. Diskriminierende Praktiken, oft von Extremistengruppen vorangetrieben, sind allgegenwärtig, wodurch es für Frauen oft gefährlich ist, Bildungsangebote und Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, nach Arbeit zu suchen oder oft sogar nur das Haus zu verlassen.

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Durchschnittliche Anzahl von Kindern, um die sich Frauen kümmern

$0.82

Durchschnittliches Tageseinkommen bei Anmeldung

87%

Anteil der Frauen ohne Schulbildung

Foto: WfWI

UNSERE ARBEIT IN AFGHANISTAN

Seit 2002 konnte Women for Women International – Afghanistan mehr als 127.000 Frauen durch unser einjähriges Programm unterstützen. Wir helfen Frauen dabei, eine nachhaltige Zukunft für sich und ihre Familien aufzubauen, indem wir ihnen praktische und nützliche Fähigkeiten vermitteln und die Männer in ihrer Gemeinschaft miteinbeziehen.

UNSERE REAKTION AUF DIE GESCHEHNISSE IN AFGHANISTAN

Erfahre, wie wir auf die derzeitige Situation in Afghanistan reagieren und wie wir uns für Frauen in Afghanistan einsetzen.

ERFAHRE MEHR

AFGHANISTAN STUDIE: NIEMAND HÖRT UNSERE STIMMEN

Afghanische Frauen teilen mit uns ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ängste

In eigenen Worten fordern die Frauen in Afghanistan ihre Frauenrechte, die Einbeziehung in das öffentliche Leben, dringend benötigte ökonomische Hilfe und Solidarität der internationalen Gemeinschaft.

VERÄNDERN SIE DAS LEBEN EINER FRAU

Mit nur 29 Euro im Monat können Sie das Leben einer „Sister“ verändern.

WERDEN SIE PATE FÜR EINE „SISTER“

UNSER EINFLUSS

Von der Unterstützung der Frauen bezüglich der Steigerung ihres Einkommens bis hin zu allen weiteren Unterstützungsmaßnahmen in Sachen Selbstvertrauen, Familienplanung und persönlichen Rechten konnten wir mit Ihrer Hilfe Großes bewirken.

Foto: WfWI